Datenintegration führt zu besseren Entscheidungen

Die Datenintegration ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu nutzbringendem Business Intelligence. Die Fähigkeit, Daten aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens – einschließlich Bestand, Vertrieb, Marketing und Finanzen – zeitnah und effektiv zu sammeln, zu verwalten und zu analysieren, macht den Unterschied.

Datenintegration ist überlebenswichtig für Ihr Unternehmen

Jeden Tag treffen Personen auf jeder Ebene einer Organisation unzählige Entscheidungen, die sich auf das Geschäft auswirken. Firmen unternehmen deswegen große Anstrengungen, um ihren Mitarbeitern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen. Nur so können sie konsequent intelligentere und schnellere Entscheidungen treffen, die zu optimierten Abläufen, effektivem Kundenservice, verbessertem Umsatz und steilem Marktwachstum führen.

Die Datenintegration ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu nutzbringendem Business Intelligence.

Die Fähigkeit eines Unternehmens, das Sammeln und die Analyse von Daten aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens – einschließlich Bestand, Vertrieb, Marketing und Finanzen – zeitnah und sinnvoll effektiv zu verwalten, macht den Unterschied.

Unternehmen, die Daten erfolgreich integrieren, ermöglichen auf Basis aller verfügbaren Fakten differenzierte Entscheidungen. Das verschafft ihnen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Andernfalls muss ein Anwender Entscheidungen auf Basis ungenügender Informationen treffen. Dies wiederum reduziert den Umfang und die Raffinesse der Fragen, die er zu stellen in der Lage ist.

Je erfolgreicher die Datenintegration ist, desto befähigter sind die Nutzer, intelligente Fragen zu generieren. Mitarbeiter haben dann Zugriff auf alle relevanten Informationen innerhalb einer Organisation und können so funktionsübergreifende Fragen stellen. Die Antworten darauf vermitteln ein vollständiges Bild der Geschäftsbedingungen – und erlauben fundierte Entscheidungen, und zwar jedes Mal.

Ohne integrierte Daten können Entscheider nur eine begrenzte Anzahl von Fragen aus verschiedenen Themenbereichen beantworten. Stellen Sie sich beispielsweise vor, dass ein Business Analyst nur Verkaufsdaten für eine Schuhlinie für sein E-Commerce-Unternehmen zur Verfügung hat. Er kann fragen: "Was sind meine meistverkauften Schuhe pro Geschäft und Region?" oder "Welche anderen Produkte werden Verbraucher am ehesten in ihren Online-Warenkorb legen, wenn sie diese Schuhmarke kaufen?" Das sind sicherlich wichtige Fragen, sie unterscheiden sie sich aber eher nicht von den Fragen, die sich auch ihre Konkurrenten stellen.

Mit der Kombination von Themenbereichen können jedoch neue funktionsübergreifende Fragestellungen generiert werden:

"Welche Schuhmarken befinden sich in meinen profitabelsten Einkaufswagen?" und "Wenn ich diese Schuhe bewerbe, welche anderen Produkte werden wahrscheinlich auch verkauft?" Diese Fragen haben große geschäftliche Auswirkungen und konnten nicht von einem Themenbereich allein beantwortet werden.

Die Integration weiterer Themenbereiche führt zu immer ausgefeilteren Fragestellungen:

"Basierend auf aktuellen Werbeaktionen, welche Schuhe werden voraussichtlich an welchen Standorten nicht auf Lager sein, und wie wird sich das auf meine besten Kunden und den Absatz meiner Produkte auswirken?" Diese neuen funktionsübergreifenden Fragestellungen sind für das Unternehmen viel relevanter und liefern zukunftsweisende Einblicke, die differenzierte, prädiktive Entscheidungen ermöglichen.

Neben der Verbesserung der Fragen per se erhöht die Datenintegration auch die Anzahl der Fragen, die gestellt werden können. Abbildung 1 zeigt ein Szenario, in dem die Anzahl der gestellten und beantworteten Fragen dank funktionsübergreifender Datenintegration schnell zunimmt. Innerhalb jedes Themenbereichs ist eine bestimmte Anzahl von Fragen möglich: Produktverkaufsdaten können 26 Fragen generieren, Online-Warenkorbdaten 32 Fragen, Bestands- und Lieferantendaten 45 Fragen, Prognosedaten 23 Fragen und Kundendaten 38 Fragen. Zusammengenommen beträgt die Gesamtzahl der aktivierten fachspezifischen Fragen 164 (26+32+45+23+38). Wenn jedoch die Themenbereiche integriert und neue funktionsübergreifende Fragestellungen unterstützt werden, können weitere 158 Fragen beantwortet werden, was insgesamt 322 Fragen ergibt (164+158).

Das Sich daraus ergebende Muster ist klar:

Je mehr Themenbereiche unternehmensweit integriert sind und bei einer Entscheidung zur Verfügung stehen, desto ausgefeilter und relevanter werden die Entscheidungen. Es gibt also einen doppelten Gewinn. Die Datenintegration ermöglicht es, mehr – und bessere – Fragen mit größeren geschäftlichen Auswirkungen zu beantworten.

Stellen Sie sich vor, Sie treffen eine Geschäftsentscheidung, ohne zu wissen, wie sie sich auf Ihre Kunden, den Verkauf anderer Produkte oder Ihr Endergebnis auswirkt. Unternehmen ohne integrierte Daten stehen vor der Herausforderung, Entscheidungen lediglich auf Basis von Teilinformationen oder überstürzt zu treffen. Unternehmen mit integrierten Daten können dagegen schnelle, fundierte und differenzierte Entscheidungen treffen und neue innovative Wege entdecken. Infolgedessen werden sie als Marktführer aus der Schar der Konkurrenten hervorgehen.

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